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August 04 2013

Errata zur Rezension “Club-Mate Granat”

Errata zur Rezension “Club-Mate Granat”

Es war doch ein bisschen zu heiß in der holländischen Gluthitze auf der OHM2013. In dem Artikel zum neusten Loscher-Produkt “Club-Mate Granat” sind so viele Fehler, dass sich ein eigener Errata-Artikel lohnt:

  • Für mich persönlich am peinlichsten: die New 52 sind von DC, nicht von Marvel. Was mich getrieben hat, das Gegenteil zu schreiben, weiß ich nicht. Überhitzung? Kalte Lötstelle im Gehirn?
  • “Kräftig erhöht” wurde der Mate-Extrakt-Gehalt gegenüber der klassischen Club-Mate nicht. Mit 0,4g/100ml oder 4g auf 1l ist der Gehalt genau gleich.
  • Ob der Kick nur aus der Mate kommt, ohne Zusatz von künstlichem Koffein, darüber lässt sich eventuell streiten. Laut Loscher ist das der große Unterschied zur bisherigen Herstellung. Die Angabe von “Koffein-Aroma” spricht allerdings möglicherweise eine andere Sprache, wie in den Kommentaren zum Artikel angemerkt.
  • alkoholfrei, laktosefrei, glutenfrei, vegetarisch, vegan. Hergestellt mit erneuerbaren Energien.” steht schon seit einiger Zeit auch auf den Club-Mate-Flaschen. Es war mir bisher nicht aufgefallen, peinlicherweise. Meine Einschätzung, dass sich hier die stärker werdende Konkurrenz aus der alternativen Brauseökonomie bemerkbar gemacht hat, scheint mir aber trotzdem ganz schlüssig.

Gar nicht erwähnt im Artikel wurde das Model, das sich im Hintergrund des Flaschen-Fotos hinter dem eigenen Notebook versteckt. Es war der zufällig gerade in der Nähe sitzende Simon Klose.

Der Plan für die Zukunft ist, vor dem Posten alles nochmal nachzuprüfen. Bitte entschuldigt die Fehler im Artikel. Bleibt wach!

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February 12 2013

23 Bilder und einige Worte zu Mate und Club-Mate

23 Bilder und einige Worte zu Mate und Club-Mate

Ole Reißmann hat eine hübsche Bildergeschichte zusammengestellt. Schaut sie euch doch mal an!

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December 03 2012

Karzinogene in Mate? Forschungsvorhaben unterstützen!

Karzinogene in Mate? Forschungsvorhaben unterstützen!

Fabricio do Canto ist ein Freund dieses Blogs, der in Berlin die wunderbare Meta Mate Bar betreibt. Im Moment läuft ein hochspannendes und wichtiges Projekt von ihm auf der Crowdfunding-Plattform Inkubato, bei dem er dringend eure Hilfe braucht. Die Zeit läuft ab, es sind nur noch vier Tage übrig, um das Crowdfunding-Ziel zu schaffen.

Worum geht es? Lassen wir Fabricio selbst erklären:

Was mir sehr am Herzen liegt ist die Aufklärung der Mate-Krebs-Geschichte. Ich verkaufe Mate und kann es nicht guten Gewissens tun, wenn ich nicht alles dafür mache, um bestmöglich beraten zu können. Kurz gesagt gibt es immer mehr Studien, die darüber berichten, dass Mate die gefährliche krebserregenden Substanz Benzoapiren enthält. Aber welche Mate-Sorten untersucht wurden wird in solchen Studien nie erwähnt und die Industrie schweigt sich ebenfalls aus. Daher fände ich sehr wichtig, dass Meta Mate ihre selbst hergestellten und anderen Produkte, die wir verkaufen, prüfen lässt und auch untersucht, ob man mit unterschiedlichen Erntemethoden andere Ergebnisse erzielen kann.

Leider bemühen wir uns schon seit zwei Jahren erfolglos bei einer Hochschule in Berlin eine Untersuchung vornehmen zu lassen. Zum Glück haben wir eine sehr engagierte Studentin gefunden, die trotz aller Rückschläge das Projekt dickköpfig weiterverfolgt und auch in Brasilien haben wir eine Möglichkeit zur Untersuchung gefunden. Die Universität in Brasilien hatte am Ende doch nicht die Mittel dafür und auch die Beuth-Hochschule in Berlin konnten die krebserregenden Substanzen nicht untersuchen. Wir müssen uns nun an ein Privatlabor wenden. Leider kostet das was und die Studentin bat mich um Hilfe. Da ich dafür kein Budget hatte, bin ich auf die die Idee gekommen, dafür Crowdfunding zu nutzen.

Fabricio und Krithika von Meta Mate erklären ihr Projekt auch noch in einem kleinen Video:

Das Forschungsprojekt finden wir auch sehr wichtig. Mate-Tee ist dafür bekannt, gesund zu sein und wir trinken ihn gern. Eine Untersuchung dazu, ob Mate eventuell krebserregende Stoffe enthält, wenn sie in bestimmter Weise geerntet oder verarbeitet wird, liegt in unserem Interesse. Bitte helft!

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November 09 2012

Demnächst: Premium-Skull

Demnächst: Premium-Skull

Was war eigentlich mit Skull? Wir erinnern uns, diese Brause auf Schwarzteebasis, die alles andere ist als süß und von der wir, nunja, seit einiger Zeit nichts mehr gehört haben und die in den Späti-Regalen rar geworden ist? Es gib neues zu vermelden: Uwe Lübermann, der uns als Wirtschafts-Hacker und Hackerbrausen-Inkubator bestens bekannt ist, übernimmt nicht das Ruder, sondern lässt es sich übergeben. Wir sind gespannt!

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October 01 2012

Meta Mate Bar Invasion

Meta Mate Bar Invasion

Johl wurde für eine Mateverkostung in die Meta Mate Bar eingeladen. Da wir (ands und amethyst) zu Besuch in Berlin waren und Hackerbrausen mögen, haben wir uns interessiert angeschlossen. Dort angekommen, bekamen wir die Gelegenheit, neben neuer Mateschokolade :3, unter anderem die folgenden Mategetränke zu probieren:

Die neue 1337Mate

Die 1337Mate hat mit ihrem, wie immer, auffälligen Etikett (ein Einhorn!), sofort unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Johl berichtete bereits darüber. Wir empfanden sie als erfrischend und gut über den Abend trinkbar. Sie ist etwas milder, als vor ihrem Neustart und kam in einer 0,5L-Flasche zu uns.

The Maté Factor Fresh Green Lemonade

Diese Mate stach im Geschmack sofort zwischen den anderen Mategetränken hervor. Sie ist weniger ein klassisches Mateerfrischungsgetränk, als ein matiger Zitronensaft. Sie schmeckte sehr intensiv und fruchtig. Ist daher auch etwas dickflüssiger und enthält kaum oder keine Kohlensäure. Das Etikett auf der 0,33L-Flasche zeigt eine Zitrone, Mateblätter und ein Mategefäß. Der Hersteller verkauft in seinem Online-Shop bisher nur verschiedene Mate-Tees. Dies ist also möglicherweise ein Versuch, in Zukunft auch ein Erfrischungsgetränk anzubieten.

Selbstgebraute Mate der Meta Mate Bar

Zum Schluss bekamen wir ein sehr matiges Mategetränk angeboten, das noch in der Entwicklungsphase steckt. Es wurde von der Meta Mate Bar in Eigenproduktion aus frischen Blättern und ohne Zusatz von Zucker gebraut. Stattdessen verwendeten sie Stevia, welches einen deutlichen Eigengeschmack hat, den man von anderen Hackerbrausen nicht unbedingt kennt. Wir sind gespannt, was daraus wird.

Wir bedanken uns bei der Meta Mate Bar für diesen wachen Tag.

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May 07 2012

Schlaflos durchs Weltall

Schlaflos durchs Weltall

Wir sind wieder wach, nach einer langen, freudenvollen und wunderbaren re:publica. Auf Grund der berüchtigen koffeininduzierten Dysphorie wird es hier aber erstmal kein Review der Veranstaltung oder unseres Talks geben (gegen den Trend!).

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Mitschnitt unseres Talks im Netz landet, gibt es unsere Folien als PDF, deren ansehnliche Gestaltung wir demnächst in ein neues Blogdesign umsetzen werden.

Danke an all die Menschen, die unseren Talk besucht, den matematischen Matekuchen probiert, uns in viele spannende Gespräche verwickelt und ausgiebig beflauscht haben.

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April 08 2012

Metamate

Metamate

Gestern bin ich spontan in der Meta Mate gelandet und durfte sogleich beim Eintüten frischer Mate und beim Etikettieren von hellem und dunklem Mier mithelfen, wovon ich als Dankeschön fürs Mithelfen auch eine Tüte mit nach hause nehmen und eine Flasche trinken durfte. Als ausgewiesene Hackerbrausen-Expertin durfte ich auch meinen Senf zu einer experimentellen Matelimonade abgeben.

Die Meta Mate wirklich grandioser Ort, an dem es rund um die Ilex paraguariensis vieles zu probieren, bestaunen und erwerben gibt. Einen Besuch in der Berliner Strassburgerstrasse 16 (Die in Prenzlberg, Google Maps findet unverständlicherweise nur eine in Spandau) kann ich euch wärmstens ans Herz legen.

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March 22 2012

Schlafos durchs Weltall: Hackerbause auf der re:publica

Schlafos durchs Weltall: Hackerbause auf der re:publica

Hurra! Wir (johl und yetzt vom Blog sowie Jana und Moritz vom Quartett) werden auf der re:publica über Hackerbrausen reden und auch ein wenig Hands-on-Hacking betreiben:

Seit fast drei Jahren beschäftigen wir uns auf http://hacker.brau.se mit der magischen Welt koffeinhaltiger und anderweitig bewusstseinserweiternder Erfrischungs- und Genußgetränke und deren Symphatisantensumpf, auch jenseits der großen Player wie Club-Mate und fritz kola. Seit Ende 2011 gibt es unser Wissen konzentriert als Buch bei O’Reilly (“Hackerbrause kurz&geek”) und als Quartettspiel.

Unser Vortrag bietet einen kurzen Flug durch die geschichtlichen Ursprünge der Koffeingetränke und die Entstehung der Hackerbrausenkultur, Analyse der Bedeutung koffeinhaltiger Getränke für den harten Hacker- und Webworkeralltag und die entstehende Ökonomie der Hackerbrausen inklusive aktueller brausepolitischer Fragen.

Dabei dringen wir vor in bislang unerforschte Territorien mit noch unbekannten Koffeinpflanzen und anderen Wachmachern. Koffeinhaltiges Kochen, Backen und Mixen mit Hands-on-hacking-Appeal runden unseren Vortrag ab. Teile des Vortrags werden mit einem hochkomplexen kryptographischen Zufallszahlengenerator (Quartettspiel) dynamisch generiert. Lachen Sie! Staunen Sie! Und vor allem: Werden Sie wach!

 

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February 14 2012

Im Gespräch mit Freke Over

Im Gespräch mit Freke Over

Bei den Recherchen für das Hackerbrause-Buch bin ich im Spätsommer des letzten Jahres ins Brandenburgische Hinterland gefahren, um Freke Over zu besuchen. Da nicht alles aus diesem Gespräch es ins Buch geschafft hat, hier unsere Unterhaltung nochmal zum Nachhören.

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February 04 2012

Wild Fire

Wild Fire

Nachdem wir ja neulich vom Ohrenbluten Freissefreiheit-Podcast als böse Feminismus-Nazis geoutet wurden, weil wir die sexualisierte Aufmachung von Freiwild kritisiert haben, mal zu einem Getränk, dessen Aufmachung genau andersrum ist: Wild Fire.

Die Brause in der Zebraflasche kommt aus München, nennt sich einen “Urban Drink” ist geschmacklich eine spannende Sache, die sich am besten als Apfelsaft-Cola umschreiben lässt. Das Getränk schmeckt zwar beim ersten Schluck ein wenig Fad, das fruchtige Apfelaroma setzt dann nach einigen Schlucken so richtig ein. Etwas erinnert es an rotes Skull, ist aber süßer.

Drin stecken Apfelsaftkonzentrat, Zitronen- und Phosphorsäure, Vitamin C und Geheimzutaten. Der Koffeingehalt ist leider nicht ausgeschildert, liegt aber laut den Herstellern “zwischen Soft- und Energydrink”, also zwischen 0 und 32mg/100ml.

Völlig großartig ist das Marketing. Statt lasziver Damen oder muskelstrotzender Sportskanonen gibt es Barry:

Es geht also auch ohne Rollenbilderklischees und mit Zebratanga, Spiegelbrille, Holzschuhen und Helm durchaus queer. Erhältlich ist Wild Fire vor allem in und um München, für Exilbayern und Restweltbewohnerinnen gibt es die Brause für 1,10 € pro Flasche im Sechserträger auch per Netzbestellung. Wild Fire ist zwar allem Anschein nach nicht die große Koffeinbombe, aber dennoch eine prima Alternative zu langweiligen Limonaden und geht als Hackerbrause durch.

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December 07 2011

Ab 20. Dezember 2011 erhältlich: Unser Buch

Ab 20. Dezember 2011 erhältlich: Unser Buch

Die letzten Monate haben drei Macher_innen dieses Blogs damit verbracht, ein Buch über Hackerbrausen zu schreiben. Über die Zusammenarbeit mit O’Reilly freuen wir uns ganz besonders. Jetzt ist es Ende Dezember endlich soweit — gerade noch rechtzeitig für die letzten geekigen Weihnachtsgeschenke.

Die Daten zum Buch in Kürze: ISBN 978-3-86899-141-3, 144 Seiten, broschiert, EUR9.90, SFR16.90, Koffeingehalt: 0, Lesestoffinhalt: enorm.

Im Sommer 2009 beschlossen wir, ein Blog zum Thema Hackerbrause zu eröffnen, ursprünglich unter hackerbrause.de, mittlerweile unter hacker.brau.se. Seit längerem war es uns ein Anliegen, koffeinhaltige Erfrischungs- und Genussgetränke ein wenig näher zu beleuchten und Wissen aus diesem bisher von der Forschung sträflich vernachlässigten Gebiet zusammenzutragen. Ursprünglich waren Sebastian yetzt Vollnhals und Jens johl Ohlig dabei; recht schnell kam Kathrin ihdl Ganz dazu. Wir sammelten zusammen mit anderen Menschen, die zu unserem Blog beitrugen, Rezensionen zu immer obskurer werdenden Brausen und berichteten von brausepolitischen Nachrichten, etwa wenn bei einem Gesprächskreis des Innenministers Club-Mate getrunken wurde (http://brau.se/26). Damit dürfte hacker.brau.se einen sicheren Platz als erstes, einziges und demnach auch führendes Spezialblog für den Konsum von Getränken unter Geeks einnehmen.

Zwei Jahre später ist die Zeit reif für ein Buch über Hackerbrause. Wir beginnen mit einem Blick zurück: Wie die prototypische Hackerbrause Club-Mate in die Hackerkultur kam, ist eine Geschichte, die bisher höchstens als oral history weitergetragen wurde. In Kapitel 1 haben wir mit einem Protagonisten der Club-Mate-Historie gesprochen und berichten darüber, wie die Mate amerikanische Hacker erreichte. Neben ein paar Gedanken zur deutschen Hackerbrausen-Hauptstadt Hamburg haben wir auch ein paar etwas ungewöhnlichere Vertreter des Hackerbrausegenres rezensiert.

In Kapitel 2 geht es dann um die Gesundheit, Koffein und Pflanzen. Es folgt ein Kapitel zu dem Getränk, was viele sofort mit Hackerbrausen verbinden: Mate, auch als Ilex paraguariensis bekannt. In Lateinamerika wird Mate auf ganz besondere Art getrunken, davon berichten wir in Kapitel 3. Aber auch die Mate-Limonaden aus Münchsteinach (Club-Mate) und Hamburg (1337mate) bekommen den gebührenden Raum, ebenso wie einige Rezensionen.

In Kapitel 4 dreht sich alles um die Brause, die wir trinken, wenn gerade keine Mate da ist: Cola. Eine Geschichte voller Lebensmittelchemie und Politik steckt in dem braunen Gold, ob in Coca- Cola, Afri-Cola, in der alternativ vermarkteten Premium-Cola, in Jolt oder volkseigener Cola aus der DDR. Ein paar besondere Sor- ten, die es sonst noch gibt, haben wir auch rezensiert. Kapitel 5 behandelt Energydrinks, die wir eigentlich nicht besonders begeistert besprechen, da sie oft zu ähnlich und nach Gummibärchensaft schmecken. Zum Thema Hackerbrause gehören sie trotzdem dazu, und über rote Wasserbüffel und ihre Reise um die Welt gibt es Hintergrundinformationen.

Im Kapitel 6 ist alles zum Selbermachen: Es geht um DIY, Kochen, Backen und Cocktails mixen mit Hackerbrausen. Daneben stellen wir den rekursiven Hack zur Hackerbrause vor – wie man Mate und Cola selbst braut.

Hackerbrause – kurz & geek ist ab sofort bei O’Reilly oder bei anderen Buchhandlungen wie z.B. Amazon zu bestellen.

Bei O’Reilly gibt es auch ein Probekapitel zum Download.

 

Die letzten Monate haben drei Macher_innen dieses Blogs damit verbracht, ein Buch über Hackerbrausen zu schreiben. Über die Zusammenarbeit mit O'Reilly freuen wir uns ganz besonders. Jetzt ist es Ende Dezember endlich soweit — gerade noch rechtzeitig für die letzten geekigen Weihnachtsgeschenke. Die Daten zum Buch in Kürze: ISBN 978-3-86899-141-3, 144 Seiten, broschiert, EUR9.90, SFR16.90, Koffeingehalt: 0, Lesestoffinhalt: ...

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Tags: Meta Unpassend
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May 25 2011

January 06 2011

Koffeininduzierte Dysphorie

Koffeininduzierte Dysphorie

Das Hackerbrauseblog war selbstverständlich dabei, als sich vergangene Woche in Berlin die offene Koffeinszene auf dem Chaos Communication Congress traf. Neben der traditionellen Club Mate gab es in diesem Jahr auch den neuen Stern am Nerdbrausehimmel, die 1337 Mate aus Hamburg. Zur Abwechslung durfte es aber auch mal eine Cola oder ein Kaffee sein. Laut @helligusvart wurden auf dem 27c3 6000 Liter Club Mate konsumiert gegenüber gerade mal 600 Litern Bier.

Nach dem die in vielerlei Hinsicht anregenden Tage vorbei waren verspürten auch in diesem Jahr wieder viele Kongressbesucher_innen Schlappheit. Neben dem Phänomen der Kongressgrippe muss an dieser Stelle auch auf das Post-Kongress-Loch hingewiesen werden, denn: Koffeinentzug schlägt aufs Gemüt.

Die Wikipedia zum Thema Koffeinentzug:

Als Entzugsymptome wurden in einer empirischen Studie beobachtet: Kopfschmerzen, Erschöpfung, Energieverlust, verminderte Wachsamkeit, Schläfrigkeit, herabgesetzte Zufriedenheit, depressive Stimmung, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit und das Gefühl, keine klaren Gedanken fassen zu können. In einigen Fällen kamen auch grippe-ähnliche Symptome hinzu. Die Symptome setzen zwölf bis 24 Stunden nach dem letzten Coffein-Konsum ein, erreichen nach 20 bis 51 Stunden das Symptommaximum und dauern etwa zwei bis neun Tage. Bereits eine geringe Menge Coffein führt zur Rückfälligkeit.

Wer der koffeinentzugsbedingten Dysphorie etwas entgegen setzten will sollte die Koffeinmenge immer mal wieder mit Wasser runterleveln. Dann fühlt es sich einfach besser an, wenn alles wieder vorbei ist und der Start ins neue Jahr fällt leichter und man ist vielleicht auch nicht so anfällig für die Kongressgrippe. In diesem Sinne wünscht das Hackerbrauseblog euch allein ein tolles neues Jahr und den Kongressgrippegeplagten gute Besserung!

Foto von anders_hh (creative commons by 2.0) auf Flickr.

Hinweis zu Gesundheitsthemen:
Verwenden Sie Informationen aus dem Hackerbrauseblog nicht als alleinige Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen. Fragen Sie bei gesundheitlichen Beschwerden Ihren Arzt, Zahnarzt oder Apotheker. Bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt.

Das Hackerbrauseblog war selbstverständlich dabei, als sich vergangene Woche in Berlin die offene Koffeinszene auf dem Chaos Communication Congress traf. Neben der traditionellen Club Mate gab es in diesem Jahr auch den neuen Stern am Nerdbrausehimmel, die 1337 Mate aus Hamburg. Zur Abwechslung durfte es aber auch mal eine Cola oder ein Kaffee sein. Laut @helligusvart wurden auf dem 27c3 6000 Liter Club Mate konsumiert gegenüber gerade mal 600 Litern Bier. Nach dem die in vielerlei Hinsicht anregenden Tage vorbei waren verspürten auch in diesem Jahr wieder viele Kongressbesucher_innen Schlappheit. Neben dem Phänomen der Kongressgrippe muss an dieser Stelle auch auf das Post-Kongress-Loch hingewiesen werden, denn: Koffeinentzug schlägt aufs Gemüt. Die Wikipedia zum Thema Koffeinentzug: Als Entzugsymptome wurden in einer empirischen Studie beobachtet: Kopfschmerzen, Erschöpfung, Energieverlust, verminderte Wachsamkeit, Schläfrigkeit, herabgesetzte Zufriedenheit, depressive Stimmung, Konzentr

August 18 2010

Durchs Loscherwerk

Durchs Loscherwerk

Durch die Brauerei Loscher, in der Club-Mate hergestellt wird, hat Sascha Ludwig eine Tour gemacht und das ganze auch noch fotografisch dokumentiert. Erhellende Einblicke in den Herstellungsprozess, ganz ungewohnte Mate-Preise und die eine oder andere Kuriosität finden sich in seinem Flickr-Stream.

Foto: Sascha Ludwig, Lizenz: CC BY-NC-SA

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July 12 2010

Pfandflaschenfuckup + 1337Mate Countdown

Ohje, was ist denn da passiert? Hübscher Pfandflaschen-Crossdressing-Fuckup ;-)

Übrigens, bereithalten: In den nächsten Tagen müsste die 1337mate bei uns dreien eintrudeln. Ihr dürft euch auf ausgiebigstes Gerante einstellen. Wenns bis Donnerstag klappt, werde ich die größtentbehrliche Menge von gestandenen Freifunkenden im Leipziger Sublab verkosten lassen.

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June 12 2010

Upcoming: Leetmate

Upcoming: Leetmate

Es kommt ja nicht häufig vor, dass sich in der Hackerbrausensphäre so richtig was tut. Doch jetzt passiert es: Eine frei Lizenzierte Mate soll entstehen, mit dem klangvollen Namen Leetmate (oder auch 1337mate). Wir sind aufs Äußerste gespannt und freuen uns auf das hoffentlich bald fertige Geschmackserlebnis.

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