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December 20 2012

Kurzkritik: Club-Molke

Kurzkritik: Club-Molke

Hier wollen wir uns nicht lange aufhalten: Das Getränk aus der Hackerbrausehochburg Hamburg (kurz: HH) hält, was der Werbespruch “Mate und Molke – flockt kaum und hält wach” verspricht. Das Gefühl von Wachheit stellt sich schlagartig ein, wenn auch verbunden mit einer leichten Übelkeit.

Gerüchte, dass es sich bei Club-Molke lediglich um einen ersponnenen Mediencoup handelt, können an dieser Stelle nicht bestätigt werden.

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Tags: Unpassend

June 12 2012

Guaraná Antarctica

Guaraná Antarctica

O original do Brasil – Ein brasilianisches Original, gefunden in einem österreichischen Supermarkt. Selbstverständlich musste ich Guaraná Antarctica gleich einstecken, denn ich hatte noch nie davon gehört und obwohl kein Koffeingehalt auf der Dose stand dachte ich mir: “Wo Guarana draufsteht, muss doch Hackerbrause drin sein!” Das sollte sich nach einer kleinen Recherche als Fehlschluss herausstellen.

Guaraná Antarctica wird seit 1921 in Brasilien hergestellt, wo es heute hinter Coca-Cola der am zweit häufigsten verkaufte Softdrink ist. Als Repräsentantin brasilianischer Lebensfreude – Fußball, Strand und Karnelval – die Klischees sind bekannt – wird Guaraná Antarctica via Portugal jetzt auch in Europa vertrieben. Dabei vergisst das Marketing selbstredend nicht, die “belebenden Eigenschaften” der Guaranapflanze zu erwähnen.

Wikipedia zitiert jedoch ungenannte Websites, wonach der Koffeeingehalt des Getränkes gerade mal bei 0,9mg/100ml liegt. Zum Vergleich: Colas haben üblicherweise einen Koffeingehalt zwischen 10 und 25mg/100ml. Die Energie kommt hier also hauptsächlich vom Zucker, während eine neue Variante mit Acai einen höheren Koffeingehalt haben soll. Guaraná Antarctica ist damit keine Hackerbrause, schmeckt gekühlt aus der Dose aber trotzdem ziemlich lecker. Der Geschmack der karamellfarbenen Limo geht ein bisschen geht es in Richtung Apfel, Kirsche und Gummibärchen. So schmeckt sie also, die Guaranabeere.

Zum Schluss noch meine Guaraná Antarctica-Lieblingssolgans, wie sie Google von der portugiesisch-sprachigen Wikipedia-Seite in Deutsche übersetzt:

1977 – Jeder hat seinen Hauptsitz in der Natur. (Todo mundo tem sede de natureza.)
1970 – Das Passwort gegen Boko Moko (A senha contra o Boko Moko)
1985 – Guarana Antarctica, Hecht total! (Guaraná Antarctica, o pique total!)

und für @tante:
2010 – Guarana Antarctica Zero: Geschmack wie das Original. Wer zweifelt, bezahlt Affe (Sabor igual ao original. Quem duvida paga mico.)

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February 02 2012

Klackerlaken

Klackerlaken

Zwar nicht koffeinhaltig, aber nicht völlig unrelatiert sind die Klackerlaken (oder Materlaken oder Drinkenlights) von Mey Lean Kronemann: LED-Throwies die die Fähigkeit zum rappeln, klackern und umherwuseln erworben haben und sich besonders gut aus Mateflaschendeckeln und Kolakronkorken bauen lassen.

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January 20 2012

bios Coola

bios Coola

Die am Flaschenhals angebrachte Warnung Ohne Koffein ist zu beachten. Denn dieses weitere Getränk aus dem Bio-Laden enthält tatsächlich 0 (in Worten: Null) mg Koffein, auch wenn der Name Coola vom Hersteller bios GmbH etwas anderes vermuten lässt. Es wirbt mit dem Slogan “Belebendes, gebrautes Bio-Erfrischungsgetränk”. Die Herstellung entsteht durch Fermentation des enthaltenen Gerstenmalz und dem Agavendicksaft zu einem süßen Getränk, ähnlich wie bei den Fassbrausen. Würde man Hopfen beigeben, hätte das Getränk einen Alkoholgehalt.

Geschmacklich kommt es einer “echten” koffeinhaltigen Kola sehr nahe, was an dem nicht näher spezifizierten, aber dafür 100%igem Bio-Aroma liegen könnte. Insbesondere im kalten Zustand fließt die Coola angenehm die Kehle runter. Eine schöne Bio-Alternative zu den koffeinfreien Kapitalistenbrausen.

Die bios GmbH aus dem an der Ostseeküste gelegenen Stralsund hat noch weitere, fruchtige auf Basis der Fermentation entstandene Getränke im Angebot. Eine gewisse Ähnlichkeit zu bionade ist gegeben.

Die am Flaschenhals angebrachte Warnung Ohne Koffein ist zu beachten. Denn dieses weitere Getränk aus dem Bio-Laden enthält tatsächlich 0 (in Worten: Null) mg Koffein, auch wenn der Name Coola vom Hersteller bios GmbH etwas anderes vermuten lässt. Es wirbt mit dem Slogan “Belebendes, gebrautes Bio-Erfrischungsgetränk”. Die Herstellung entsteht durch Fermentation des enthaltenen Gerstenmalz und ...

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December 26 2011

Warme Finger, kühle Mate dank “Club-Mate Cosy”

Warme Finger, kühle Mate dank “Club-Mate Cosy”

Okay, wie nennen wir das? Es ist eine gestrickte Haube für die Club-Mate-Flache, in die man wie bei einem Handschuh die verfrorenen Finger stecken kann, gleichzeitig aber die Temperatur der Mateflasche konstant hält. Würde es um Eier gehen und nicht um Brauseflaschen, könnten wir “Eierwärmer” sagen. So bleiben wir bei “Club-Mate Cosy” oder vielleicht auch: Mateflaschen-Mützchen.

Gestrickt hat die wunderbaren Accessoires Fabienne oder vielmehr einer der Roboter mit denen sie zusammenlebt: Eine gehackte und modifizierte elektronische Strickmaschine BROTHER KH-930. Die edlen Teile sind mit “Pretty Woman” (60% extra feine Merinowolle, 40% Acrylfaser) aus der Hamburger Wollfabrik gemacht. Zu kaufen gibt es sie auf dem 28C3 in Berlin oder über das Netz.

Da Fabienne aber eine richtige Open-Source-Hackerin ist, hat sie die gesamte Anleitung auch auf ihrem Blog veröffentlicht, denn nur mit offenen Bastelarbeiten können andere davon lernen und es remixen. Und wer noch gar nicht weiss, worum es beim Geek-Stricken geht, ist bei Fabienne eh an der richtigen Adresse, wie sie in einem etwas älteren Video zeigt.

Okay, wie nennen wir das? Es ist eine gestrickte Haube für die Club-Mate-Flache, in die man wie bei einem Handschuh die verfrorenen Finger stecken kann, gleichzeitig aber die Temperatur der Mateflasche konstant hält. Würde es um Eier gehen und nicht um Brauseflaschen, könnten wir "Eierwärmer" sagen. So bleiben wir bei "Club-Mate Cosy" oder vielleicht ...

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December 23 2011

Kurz angetrunken: Pepsi Pink

Kurz angetrunken: Pepsi Pink

Eine wundersame Brause, die direkt aus dem Brausenlabor von Pinkie Pie kommen könnte, erreichte uns auf Umwege aus Japan. Pink Pepsi ist der diesjährige Wintergeschmack von Pepsi Japan, die in der Vergangenheit schon eine Pepsi mit Esskastaniengeschmack (“Mont Blanc Pepsi”) herausgebracht hatten. Der starke Bezug auf die Jahreszeiten, der sich hier in nur jahreszeitlich erhältlichen Brausen manifestiert, ist dabei eine japanische Besonderheit; im klassischen japanischen Haiku soll nach den Regeln der Kunst etwa durch ein Kigo (季語, also Jahreszeitenwort) eine zeitliche Bestimmung in den drei Wortgruppen von 5 – 7 – 5 Lauteinheiten angedeutet werden. Bevor wir jetzt allerdings zu sehr exotisieren: Saisonal verfügbare Getränke gibt es natürlich auch in der westlichen Welt, ganz ohne poetische Jahreszeitenbegeisterung und Haiku — man denke an die Weihnachts-Mate aus dem Hause Loscher.

Pepsi Pink, in Japan seit dem 8. November erhältlich, ist eine mit Kohlensäure versetzte Erdbeermilch (auf gut japanisch “Strawberry Au Lait”, bisweilen auch putzigerweise als “Strawberry Olé” in lateinischen Schriftzeichen geschrieben). Was vielleicht im ersten Moment ekelig klingt, schmeckt erstaunlich lecker, wenn auch etwas süß. Koffein ist nicht in Pepsi Pink enthalten.

Leider können wir an dieser Stelle keinen ausgiebigen Verkostungsbericht, der über “ganz gut” hinaus geht, anbieten und das kam so: Wir konnten eine Pepsi Pink ergattern, weil Nick Farr, Reisender in Sachen Hackerkultur und Organisator von “Hackers on a Plane“, uns eine Flasche mitbrachte, als er von dem letzten Hackerausflug zum Tokyoter Hackerspace  in Wien Station machte. Alles prima und die Flasche wurde ins Handgepäck verstaut, wo sie dann in Deutschland herausgeholt werden sollte, um sie entsprechend zu verkosten. Dabei kam uns leider der internationale Terrorismus in die Quere. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde die Laptoptasche geöffnet und mit den im traditionell unfreundlichen Wiener Akzent gesprochenen Worten “Geeeh, des dürfens aber net mit ins Flugzeug nehmen” entnommen.

Nach ein bisschen Bettelei gab es einen Kompromiss: Pepsi Pink, das ja immerhin auch ein gefährlicher Sprengstoff sein könnte, durfte nur als leere Flasche den Luftraum betreten. Es wurde allerdings die Gnade gewährt, kurz einen Schluck von dem Getränk zu nehmen, bevor der Rest im Namen der Sicherheit und als Fanal gegen Al-Kaida ausgeschüttet wurde. Es schmeckte, wie oben erwähnt, erstaunlich lecker.

Eine wundersame Brause, die direkt aus dem Brausenlabor von Pinkie Pie kommen könnte, erreichte uns auf Umwege aus Japan. Pink Pepsi ist der diesjährige Wintergeschmack von Pepsi Japan, die in der Vergangenheit schon eine Pepsi mit Esskastaniengeschmack ("Mont Blanc Pepsi") herausgebracht hatten. Der starke Bezug auf die Jahreszeiten, der sich hier in nur jahreszeitlich erhältlichen ...

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December 12 2011

Hackerbrause auf dem 28c3

Hackerbrause auf dem 28c3

Hackerbrause: Brew it yourself!
Mittwoch (Day 2, 28.12.2011)
18:30 bis 20:30 Uhr
Großer Workshop-Raum A03 im Keller/Hackcenter neben dem Hardware-Hacking-Raum
auf dem 28c3 im BCC Berlin

Zusammen mit Philip Steffan von bausteln feiern wir auf dem 28c3 den Release unseres Buches mit einem Workshop. Zum Anstoßen gibt es Mate, die wir vor Ort frisch zusammenbrauen werden. Wir haben alle Zutaten dabei und füllen euch gern gegen eine Spende eure leere Hackerbrausen-Flasche mit frischer Mate Marke Eigenbau auf. Zum gemütlichen Austausch über Getränke (ob selbstgemacht oder nicht) ist zwischendurch natürlich auch noch Zeit. Vom Hackerbrause-Buch bringen wir eine Kiste voll mit – eignet sich zum Eigenkonsum und auch als verspätetes Weihnachtsgeschenk.

Hackerbrause: Brew it yourself! Mittwoch (Day 2, 28.12.2011) 18:30 bis 20:30 Uhr Großer Workshop-Raum A03 im Keller/Hackcenter neben dem Hardware-Hacking-Raum auf dem 28c3 im BCC Berlin Zusammen mit Philip Steffan von bausteln feiern wir auf dem 28c3 den Release unseres Buches mit einem Workshop. Zum Anstoßen gibt es Mate, die wir vor Ort frisch zusammenbrauen werden. Wir haben ...

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Tags: Unpassend
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December 07 2011

Ab 20. Dezember 2011 erhältlich: Unser Buch

Ab 20. Dezember 2011 erhältlich: Unser Buch

Die letzten Monate haben drei Macher_innen dieses Blogs damit verbracht, ein Buch über Hackerbrausen zu schreiben. Über die Zusammenarbeit mit O’Reilly freuen wir uns ganz besonders. Jetzt ist es Ende Dezember endlich soweit — gerade noch rechtzeitig für die letzten geekigen Weihnachtsgeschenke.

Die Daten zum Buch in Kürze: ISBN 978-3-86899-141-3, 144 Seiten, broschiert, EUR9.90, SFR16.90, Koffeingehalt: 0, Lesestoffinhalt: enorm.

Im Sommer 2009 beschlossen wir, ein Blog zum Thema Hackerbrause zu eröffnen, ursprünglich unter hackerbrause.de, mittlerweile unter hacker.brau.se. Seit längerem war es uns ein Anliegen, koffeinhaltige Erfrischungs- und Genussgetränke ein wenig näher zu beleuchten und Wissen aus diesem bisher von der Forschung sträflich vernachlässigten Gebiet zusammenzutragen. Ursprünglich waren Sebastian yetzt Vollnhals und Jens johl Ohlig dabei; recht schnell kam Kathrin ihdl Ganz dazu. Wir sammelten zusammen mit anderen Menschen, die zu unserem Blog beitrugen, Rezensionen zu immer obskurer werdenden Brausen und berichteten von brausepolitischen Nachrichten, etwa wenn bei einem Gesprächskreis des Innenministers Club-Mate getrunken wurde (http://brau.se/26). Damit dürfte hacker.brau.se einen sicheren Platz als erstes, einziges und demnach auch führendes Spezialblog für den Konsum von Getränken unter Geeks einnehmen.

Zwei Jahre später ist die Zeit reif für ein Buch über Hackerbrause. Wir beginnen mit einem Blick zurück: Wie die prototypische Hackerbrause Club-Mate in die Hackerkultur kam, ist eine Geschichte, die bisher höchstens als oral history weitergetragen wurde. In Kapitel 1 haben wir mit einem Protagonisten der Club-Mate-Historie gesprochen und berichten darüber, wie die Mate amerikanische Hacker erreichte. Neben ein paar Gedanken zur deutschen Hackerbrausen-Hauptstadt Hamburg haben wir auch ein paar etwas ungewöhnlichere Vertreter des Hackerbrausegenres rezensiert.

In Kapitel 2 geht es dann um die Gesundheit, Koffein und Pflanzen. Es folgt ein Kapitel zu dem Getränk, was viele sofort mit Hackerbrausen verbinden: Mate, auch als Ilex paraguariensis bekannt. In Lateinamerika wird Mate auf ganz besondere Art getrunken, davon berichten wir in Kapitel 3. Aber auch die Mate-Limonaden aus Münchsteinach (Club-Mate) und Hamburg (1337mate) bekommen den gebührenden Raum, ebenso wie einige Rezensionen.

In Kapitel 4 dreht sich alles um die Brause, die wir trinken, wenn gerade keine Mate da ist: Cola. Eine Geschichte voller Lebensmittelchemie und Politik steckt in dem braunen Gold, ob in Coca- Cola, Afri-Cola, in der alternativ vermarkteten Premium-Cola, in Jolt oder volkseigener Cola aus der DDR. Ein paar besondere Sor- ten, die es sonst noch gibt, haben wir auch rezensiert. Kapitel 5 behandelt Energydrinks, die wir eigentlich nicht besonders begeistert besprechen, da sie oft zu ähnlich und nach Gummibärchensaft schmecken. Zum Thema Hackerbrause gehören sie trotzdem dazu, und über rote Wasserbüffel und ihre Reise um die Welt gibt es Hintergrundinformationen.

Im Kapitel 6 ist alles zum Selbermachen: Es geht um DIY, Kochen, Backen und Cocktails mixen mit Hackerbrausen. Daneben stellen wir den rekursiven Hack zur Hackerbrause vor – wie man Mate und Cola selbst braut.

Hackerbrause – kurz & geek ist ab sofort bei O’Reilly oder bei anderen Buchhandlungen wie z.B. Amazon zu bestellen.

Bei O’Reilly gibt es auch ein Probekapitel zum Download.

 

Die letzten Monate haben drei Macher_innen dieses Blogs damit verbracht, ein Buch über Hackerbrausen zu schreiben. Über die Zusammenarbeit mit O'Reilly freuen wir uns ganz besonders. Jetzt ist es Ende Dezember endlich soweit — gerade noch rechtzeitig für die letzten geekigen Weihnachtsgeschenke. Die Daten zum Buch in Kürze: ISBN 978-3-86899-141-3, 144 Seiten, broschiert, EUR9.90, SFR16.90, Koffeingehalt: 0, Lesestoffinhalt: ...

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Tags: Meta Unpassend
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September 18 2011

Umfrage: Was ist euer Lieblingsenergydrink?

Umfrage: Was ist euer Lieblingsenergydrink?

Auch wenn unsere letzte Umfrage noch etwas läuft, hier schon wieder die nächste, aber auch letzte: wir möchten gerne wissen, welchen Energy-Drink ihr am liebsten trinkt. Die edle Flügelbrühe oder das Alkoholmischsubstitut vom Discounter? Lasst es uns wissen!

Auch wenn unsere letzte Umfrage noch etwas läuft, hier schon wieder die nächste, aber auch letzte: wir möchten gerne wissen, welchen Energy-Drink ihr am liebsten trinkt. Die edle Flügelbrühe oder das Alkoholmischsubstitut vom Discounter? Lasst es uns wissen!

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July 14 2011

Coffaina Bleibwach

Coffaina Bleibwach

In gut sortierten Berliner Spätis gibt es etwas neues zu entdecken: Ein Tütchen mit weißem Pulver, das den Namen Coffaina Bleibwach trägt. Auch wenn der Kokain-Eindruck vermutlich durchaus beabsichtigt ist, besteht der Schnee in diesem Fall aus Koffein und Zucker.

120mg Koffein enthält ein Tütchen bei einem Gewicht von 2 Gramm. Der Hersteller empfiehlt, das Pülverchen in einem halben Liter Fruchtsaft oder anderer Flüssigkeit aufzulösen, was einem resultierenden Koffeingehalt von ordentlichen 24g/100ml ergäbe. Pur schmeckt das Pulver, wie zu erwarten, bitter nach Koffein, der Hauptbestandteil Zucker wird deutlich überdeckt. Den puren Verzehr sollte mensch sich aber gut überlegen, auch wenn für die LD50 immerhin 23 Tütchen benötigt werden.

1,50 Euro je Tütchen scheinen fair zu sein, auch wenn das Zeug derzeit nur in Kreuzberg und Umgebung zu haben ist. Hervorzuheben bleibt der wohl einmalige DIY-Charakter dieses Produktes: Einfach das Lieblingsgetränk zum Wachmacher aufwerten oder das Ganze zum Kochen und Backen verwenden zu können hat auf jeden Fall Hacking-Appeal.

In gut sortierten Berliner Spätis gibt es etwas neues zu entdecken: Ein Tütchen mit weißem Pulver, das den Namen Coffaina Bleibwach trägt. Auch wenn der Kokain-Eindruck vermutlich durchaus beabsichtigt ist, besteht der Schnee in diesem Fall aus Koffein und Zucker. 120mg Koffein enthält ein Tütchen bei einem Gewicht von 2 Gramm. Der Hersteller empfiehlt, das ...

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April 13 2011

SCHO-KA-KOLA

SCHO-KA-KOLA

Wir machen noch einen Seitensprung und stellen statt einer Brause ein völlig anderes Produkt vor, da es weiterhin so gut zu Berlin passt. Es ist eine energiespendende Schokolade, die bereits mehr als 75 Jahre Tradition auf dem Buckel hat, die SCHO-KA-KOLA. Sie wurde 1935 in Berlin von der Hildebrand, Kakao- und Schokoladenfabrik GmbH entwickelt und vertrieben. Ab Ende der 1960er-Jahre wurde sie dann vom Kölner Schokoladenproduzenten Stollwerck AG produziert. Seit 2005 gibt es die SCHO-KA-KOLA GmbH in Berlin, womit diese Schokolade wieder zu ihrem Heimatstandort zurückgekehrt ist.

Das einzigartige an SCHO-KA-KOLA ist der außergewöhnlich hohe Koffeinanteil in einer Schokolade. Auf der Seite der schmucken und einfach zu öffnenden Metalldose mit dem rot-weißen Logo liest sich „Die Energie-Schokolade mit ca. 200mg Koffein (0,2%) pro Dose“. In der Dose sind zwei Scheiben Schokolade übereinander zu Achteln portioniert. Das ergibt somit 12,5mg Koffein pro Schokoladenstück zu 6,25g – oder wie es die Rückseite ausdrückt: „4 Ecken SCHO-KA-KOLA enthalten etwa so viel Koffein wie ein starker Espresso.“ (oder wie 250ml Club-Mate).  Das Koffein kommt aus dem beinhaltendem Kakao, Kaffee und der Kolanuss.

Nicht jeder Supermarkt führt die SCHO-KA-KOLA. Aber oft findet man sie an Tankstellen oder an Bahnhöfen, da dieses ein guter Wachmacher ist.

Wir machen noch einen Seitensprung und stellen statt einer Brause ein völlig anderes Produkt vor, da es weiterhin so gut zu Berlin passt. Es ist eine energiespendende Schokolade, die bereits mehr als 75 Jahre Tradition auf dem Buckel hat, die SCHO-KA-KOLA. Sie wurde 1935 in Berlin von der Hildebrand, Kakao- und Schokoladenfabrik GmbH entwickelt und vertrieben. ...

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February 15 2011

December 26 2010

Penguin Mints

Penguin Mints

Während ich hier schon mal auf dem 27c3 herumlungere und darauf warte, dass der Zug, in dem johl herreist, sich durch den Schnee wälzt, habe ich genügend Zeit, mal eine durchaus brauchbare Leckerei zu empfehlen: Penguin Mints.

Penguin Mints sind kleine Minzpastillen in einer retroesken Metalldose mit einem Koffeingehalt von, nunja, 3 Pastillen enthalten so viel wie eine Cola, was auch immer das heißen mag. Das Koffein ist jedenfalls deutlich schmeckbar. Insgesant wirkt der Geschmack eher bitter mit einem leichten süßlichen Minzaroma. Koffeinpastillen mit Minze wäre geschmacklich eher treffend. Dennoch durchaus genießbar.

Zum Preis oder Bezugsquellen kann ich nichts sagen, da ich mit dieser Leckerei von hefee versorgt wurde (Danke!). Für Situationen in der das Trinken eher schwierig ist (etwa im Weltraum oder so) sind diese kleinen Drops durchaus eine gangbare Alternative zur liquiden Koffeinversorgung.

Während ich hier schon mal auf dem 27c3 herumlungere und darauf warte, dass der Zug, in dem johl herreist, sich durch den Schnee wälzt, habe ich genügend Zeit, mal eine durchaus brauchbare Leckerei zu empfehlen: Penguin Mints. Penguin Mints sind kleine Minzpastillen in einer retroesken Metalldose mit einem Koffeingehalt von, nunja, 3 Pastillen enthalten so viel wie eine Cola, was auch immer das heißen mag. Das Koffein ist jedenfalls deutlich schmeckbar. Insgesant wirkt der Geschmack eher bitter mit einem leichten süßlichen Minzaroma. Koffeinpastillen mit Minze wäre geschmacklich eher treffend. Dennoch durchaus genießbar. Zum Preis oder Bezugsquellen kann ich nichts sagen, da ich mit dieser Leckerei von hefee versorgt wurde (Danke!). Für Situationen in der das Trinken eher schwierig ist (etwa im Weltraum oder so) sind diese kleinen Drops durchaus eine gangbare Alternative zur liquiden Koffeinversorgung.

September 10 2010

Club Mate Export

Club Mate Export

Tatsache: Club-Mate mit Export-Etikett. (via starbug)

Tatsache: Club-Mate mit Export-Etikett. (via starbug)

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August 18 2010

Durchs Loscherwerk

Durchs Loscherwerk

Durch die Brauerei Loscher, in der Club-Mate hergestellt wird, hat Sascha Ludwig eine Tour gemacht und das ganze auch noch fotografisch dokumentiert. Erhellende Einblicke in den Herstellungsprozess, ganz ungewohnte Mate-Preise und die eine oder andere Kuriosität finden sich in seinem Flickr-Stream.

Foto: Sascha Ludwig, Lizenz: CC BY-NC-SA

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July 12 2010

Pfandflaschenfuckup + 1337Mate Countdown

Ohje, was ist denn da passiert? Hübscher Pfandflaschen-Crossdressing-Fuckup ;-)

Übrigens, bereithalten: In den nächsten Tagen müsste die 1337mate bei uns dreien eintrudeln. Ihr dürft euch auf ausgiebigstes Gerante einstellen. Wenns bis Donnerstag klappt, werde ich die größtentbehrliche Menge von gestandenen Freifunkenden im Leipziger Sublab verkosten lassen.

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May 25 2010

Cola Rebell Feststoffcola

Cola Rebell Feststoffcola

Getränke sind an und für sich eine unpraktische Sache. Das ist auch der Grund, warum durchschnittliche Substanzengebraucher_innen im Schnitt andere Darreichungsformen bevorzugen. Hier kann die Cola Rebell Feststoffcola eine Lücke schließen.

Cola zum Lutschen. Wie geil ist das denn. Für mich als Aktionskletter_in mit notorische zu wenig Schlaf vor Kletteraktionen geradezu ein Segen. Das ganze schmeckt irgendwie undefinierbar nach Cola und Chili, Süßbitterscharf, und macht Knallewach. Kein Wunder bei 30mg/100g Koffein, das auch noch schön direkt im Mund aufgenommen wird. Nicht umsonst steht auf der Dose, mensch solle nicht mehr als 8 Stück am Tag lutschen.

Die 80g-Dose enthält etwa 40 Lutscheinheiten und ist für 3,49 im Internet zu schießen — mittlerweile sogar zuckerfrei mit Isomalt. Wem die Club-Mate-Spritze und der Kaffee-Rucksacktrinkschlauch zu umständlich ist, ist hier richtig beraten. Ich gebe hier ganz deutliche 13 von 8 möglichen Sternen.

So, und nun der Test, ob Ihr alle wach seid: Wer findet den gut versteckten Hinweis auf den heutigen Feiertag?

May 19 2010

Club Mate Fun Paket

Club Mate Fun Paket

Hallo? Brauerei Loscher? Hört Ihr zu? Es ist toll, dass Ihr den Blogsportler_innen als Wiedergutmachung für das Molligate ein Entschädigungspaket schickt. Doof nur, dass wir jetzt unglaublich neidisch sind. Das wollen wir auch!

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