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February 02 2014

Leáo Fuze Matte natürlicher Mate-Tee

Leáo Fuze Matte natürlicher Mate-Tee

In Brasilien ist mir soeben Matte Leáo (Löwen-Mate) begegnet, ein Mate-Eistee-Getränk aus dem Hause Coca-Cola.

Geschmack

Eine vorhandene, aber nicht schmeckbare Süße – wesentlich weniger als bei Club Mate, geschmacklich sehe ich hier eine Nähe zu der von Charitea. Der eigentliche Mate-Geschmack ist extrem dezent – geschmacklich geht das Getränk eher in Richtung Schwarztee. Nur ein Mate-Tee-Kennender kann die ganz leichte Mate-Note herausschmecken. Positiv: Auch ungekühlt ist das Getränk konsumierbar.

Optik

Interessant ist die Darreichungsform – das Behältnis kommt wie ein Sahne- oder Yoghurt-Becher daher – ich habe andere Mate-Haltbarkeitsdaten nicht im Kopf, hier ist die Angabe Mai 2014 – was mir verhältnismäßig kurz erscheint. Leider werde ich so keine Exemplare für die Berliner Mate-Fraktion mitbringen können. Allerdings ist auf der Website auch eine Dose “Cha Leáo abgebildet – mal gucken, wie anders das so schmeckt.

Inhalt

300 ml enthalten 102 kcal = und damit 5% der Kalorien, die ein Erwachsener so am Tag zu sich nehmen sollte. Zum Koffeingehalt habe ich auf der Verpackung keine Angabe gefunden. Da ich aber nach nem unangenehmen Flug und nur knapp 2 Stunden Schlaf (und 2 Maten) bisher noch gut durchhalte, würde ich ihn als “ausreichend” bezeichnen.

Ein Gastbeitrag von Marco Maas

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June 11 2013

Gekko Mate

Gekko Mate

Gastbeitrag von ilf
In einem Kreuzberger Späti habe ich eher zufällig ein neues Mategetränk entdeckt: Gekko Mate. Scheint’s erst seit wenigen Wochen zu geben.

Entwickelt wurde die Brause in Berlin von einem brasilianisch-deutschen Pärchen. Sie werben mit dem Slogan “a cultura do mate” und beanspruchen, die beste grüne Mate Brasiliens zu verwenden:

Diese auch Taragin genannte Mate der Extraklasse wird vorzugsweise im südamerikanischen Winter (Mai bis September) geerntet und im Gegensatz zur landläufigen gerösteten Mate besonders schonend weiterverarbeitet.

Die behutsam zerkleinerte grüne Mate wird für Monate bei 50 bis 60°C schonend fermentiert und ganz zum Schluß, sehr kurz auf 400°C erhitzt. Das sorgt für ihr urtypisches Aroma. Abhängig von der Region werden verschiedene Granularitäten verarbeitet und konsumiert. In Brasilien vor allem feine Mate mit stark aromatischem Geschmack.

Tatsächlich ist der Mate-Geschmack sehr deutlich, fast fruchtig. Neben Zucker wird außerdem Agavendicksaft verwendet, was das ganze sehr süß macht und zu einem Zuckergehalt von 32 Gramm pro Flasche führt. Der Koffeingehalt ist mit 28mg/100ml fast ein Drittel höher als bei Club Mate (20mg/100ml).

Nette kleine Mate. Neben der Süße, die manchen zu viel sein könnte, schmerzt nur die Zugabe des Farbstoffs Ammoniumsulfit-Zuckercouleur (E 150d).

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June 12 2012

Guaraná Antarctica

Guaraná Antarctica

O original do Brasil – Ein brasilianisches Original, gefunden in einem österreichischen Supermarkt. Selbstverständlich musste ich Guaraná Antarctica gleich einstecken, denn ich hatte noch nie davon gehört und obwohl kein Koffeingehalt auf der Dose stand dachte ich mir: “Wo Guarana draufsteht, muss doch Hackerbrause drin sein!” Das sollte sich nach einer kleinen Recherche als Fehlschluss herausstellen.

Guaraná Antarctica wird seit 1921 in Brasilien hergestellt, wo es heute hinter Coca-Cola der am zweit häufigsten verkaufte Softdrink ist. Als Repräsentantin brasilianischer Lebensfreude – Fußball, Strand und Karnelval – die Klischees sind bekannt – wird Guaraná Antarctica via Portugal jetzt auch in Europa vertrieben. Dabei vergisst das Marketing selbstredend nicht, die “belebenden Eigenschaften” der Guaranapflanze zu erwähnen.

Wikipedia zitiert jedoch ungenannte Websites, wonach der Koffeeingehalt des Getränkes gerade mal bei 0,9mg/100ml liegt. Zum Vergleich: Colas haben üblicherweise einen Koffeingehalt zwischen 10 und 25mg/100ml. Die Energie kommt hier also hauptsächlich vom Zucker, während eine neue Variante mit Acai einen höheren Koffeingehalt haben soll. Guaraná Antarctica ist damit keine Hackerbrause, schmeckt gekühlt aus der Dose aber trotzdem ziemlich lecker. Der Geschmack der karamellfarbenen Limo geht ein bisschen geht es in Richtung Apfel, Kirsche und Gummibärchen. So schmeckt sie also, die Guaranabeere.

Zum Schluss noch meine Guaraná Antarctica-Lieblingssolgans, wie sie Google von der portugiesisch-sprachigen Wikipedia-Seite in Deutsche übersetzt:

1977 – Jeder hat seinen Hauptsitz in der Natur. (Todo mundo tem sede de natureza.)
1970 – Das Passwort gegen Boko Moko (A senha contra o Boko Moko)
1985 – Guarana Antarctica, Hecht total! (Guaraná Antarctica, o pique total!)

und für @tante:
2010 – Guarana Antarctica Zero: Geschmack wie das Original. Wer zweifelt, bezahlt Affe (Sabor igual ao original. Quem duvida paga mico.)

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