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March 16 2012

Manhattan Special

Manhattan Special

It was once ubiquitous on the streets of New York City.  Made since 1895, this thick and sweet drink of coffee, seltzer and a lot of sugar was a rite of passage for a few generations of New Yorkers.  Today, Manhattan Special mostly survives from the pleasant memories of retirees and a small but growing segment of local hackers who prefer its candylike taste to Club-Mate.

However, it seems that finding Manhattan Special is about as difficult as finding Club-Mate in New York.  You can easily order it online, but finding a store that carries it in Manhattan is rather difficult feat.  A message posted on their retail locator went unanswered.   I looked in several delis throughout the lower half of Manhattan, half of whom admitted to knowing about it without giving me a lead on where I could find it.  Even local aficionados of the drink couldn’t tell me exactly where they found it, only that it “should be” available at one out of every five random bodegas in Brooklyn.  I was about to give up when I managed to stumble across a deli that carried it through seamless.com.

For as much hassle as I went through to find it, I ended up expecting something a bit more special and nuanced.  Unfortunately, it’s rather unremarkable.  Just as Club-Mate’s flavor resembles the tea it comes from, a vague notion of coffee flavor comes through in the taste of Manhattan Special.  Those who drink coffee with a lot of sugar will likely find it pleasing, though others may find their palates offended by the bold texture and overpowering sweetness.  It’s little wonder that children seem to love it, while adults might find it a bit hard to take.  It’s only lightly carbonated, and tends to go flat unusually quickly.  The flavor seems like it could very easily be replicated with thick bland coffee, seltzer and sugar.

Served cold or at room temperature doesn’t seem to make much of a difference in terms of flavor, though I would strongly recommend against opening an unchilled bottle.

As far as caffeine content, there doesn’t seem to be a noticeable difference between Manhattan Special and a like amount of coffee.  Admittedly, after the fourth one, I began to enjoy the flavor much more but I had to resort to Club-Mate to keep myself awake.

If you can find it, it’s definitely worth trying once but I find it hard to believe that it’ll emerge to be a legendary Hacker drink.

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April 15 2011

Kaffeerösterei Cream

Kaffeerösterei Cream

Heute gibt es – quasi vorerst als Abschluss unserer Berlin-Serie – noch eine schicke Kaffeerösterei. Im Kreuzberger Wrangelkiez existiert in der Schlesische Strasse 6 unweit der Oberbaumbrücke seit etwa zehn Jahren die Kaffeerösterei Cream. Das geräumige Café mit weiteren Sitzplätzen vor dem Haus macht auf den ersten Blick nicht den Eindruck, dass im Haus geröstet wird. Aber hinten durch im nicht zugänglichen Bereich steht eine Röstmaschine. Aktuell wird im vierzehntägigen Rhythmus immer wieder anderer Kaffee geröstet, da sich die Lagerung von „ungenutzten“ Sorten nicht rentiert. Die aktuelle Röstung steht draußen am Eingang angeschlagen.

Der Espresso wird in einer handgefertigten, rein mechanischen Siebträgermaschine hergestellt. O-Ton des Barista: „Die kriege ich in einer halben Stunde komplett zerlegt und wieder zusammengesetzt.“ Der heutige äthiopische Kaffee war sehr fruchtig mild, im Geschmack recht nahe an einer Note Zimt, aber alles in allem ordentlich gut.

Zu empfehlen ist dort auch das Frühstück . Neben vielen Sorten leckerer, belegter Bagels gibt es diverse Frühstücke mit reichlich Obst. Nachmittags darf es dann auch gerne mal ein Stück Kuchen sein.

Bei unserem Besuch wird der Barista uns vermutlich als „Restauranttester“ verdächtigt haben. Denn zwei Personen, die schon beim betreten Fotos machen, Fragen zum Kaffee, zur Röstung und zur Espressomaschine stellen, zwischendurch Notizen machen und auf dem Telefon rumklicken, sind schon irgendwie suspekt… Die Bedienung war außerordentlich gut.

(Artikelbild von nylki unter CC-by-nc-sa/2.0)

Heute gibt es – quasi vorerst als Abschluss unserer Berlin-Serie – noch eine schicke Kaffeerösterei. Im Kreuzberger Wrangelkiez existiert in der Schlesische Strasse 6 unweit der Oberbaumbrücke seit etwa zehn Jahren die Kaffeerösterei Cream. Das geräumige Café mit weiteren Sitzplätzen vor dem Haus macht auf den ersten Blick nicht den Eindruck, dass im Haus ...

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April 13 2011

Bonanza Coffee Heroes

Bonanza Coffee Heroes

Da seit heute die re:publica 2011 stattfindet, beginne ich die Serie über Röstereien mit der wohl inzwischen bekanntesten Rösterei in Berlin: Bonanza Coffee Heroes. Ein kleines, fast schon unscheinbares Ladenlokal in Berlins Neuschwabenland Prenzlauer Berg, der Oderberger Str. 35. Aktuell befindet sich eine Baustelle vor dem Haus, weshalb der Eingang noch schwerer zu erkennen ist.

Innen wird sich voll auf den Kaffee konzentriert. Die Ausstattung ist sehr schlicht, denn sie besteht neben zwei Röstmaschinen (dem Hacker mag das daran befestigte Multimeter mit Temperatursensor direkt auffallen) nur noch aus einer handgefertigten Synesso Espressomaschine, ein paar Holzbänken und -tischen und etwas Regalstauraum. Auf das Weißeln der Wände wurde verzichtet, um das Auge voll und ganz auf die Röstmaschinen zu lenken.

Der für 1,80€ erhältliche Espresso der „Hausmarke“ ist geschmacklich recht mild, aber dafür sehr würzig. Er ist keine „bittere Dröhnung“, wie man es von manchen anderen Röstereien her kennt. Die für den Prenzlauer Berg bekannten Kaffee-Milch-Mixgetränke gibt es hier ebenso, kredenzt mit liebevoll gestaltetem Latte Art. Kaffeebohnen zum Mitnehmen sind in Tütengrößen ab 250g und einem Preis ab etwa 7,50€ aufwärts erhältlich. Beliebt ist vor allem der „Bonanza Milk Blend“

Ein Ort für den längeren Aufenthalt ist diese Rösterei eher nicht, aber hier kann man sich mit vielen verschiedenen und auf jeden Fall guten Bohnen eindecken. Übrigens, der bereits im vorigen Artikel vorgestellte Podcast CRE119 zu Kaffee wurde mit der Besitzerin der Bonanza Coffee Roasters aufgenommen.

(Artikelbild von Henrik Ahlen unter CC-by-nc-sa/2.0)

Da seit heute die re:publica 2011 stattfindet, beginne ich die Serie über Röstereien mit der wohl inzwischen bekanntesten Rösterei in Berlin: Bonanza Coffee Heroes. Ein kleines, fast schon unscheinbares Ladenlokal in Berlins Neuschwabenland Prenzlauer Berg, der Oderberger Str. 35. Aktuell befindet sich eine Baustelle vor dem Haus, weshalb der Eingang noch schwerer zu erkennen ...

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April 12 2011

Kaffee, Cafés, Spezialitäten und Röstereien

Kaffee, Cafés, Spezialitäten und Röstereien

Mehr oder weniger aus Zufall kamen am heutigen Vorabend zur re:publica 2011 die in verschiedenen Städten Deutschlands wohnenden Autoren dieses Blogs zusammen. Zwar hat der Autor dieses Artikels seit längerer Zeit einen Account für dieses Blog, jedoch sind bisher Artikel ausgeblieben. Der Grund liegt darin, dass die im allgemeinen Handel erhältlichen koffeinhaltigen Erfrischungsgetränke hier bereits größtenteils vorgestellt wurden. Im allerersten Artikel dieses Blogs wurde als Ziel gesetzt „koffeinhaltige Erfrischungs- und Genussgetränke, die wir Hackerbrausen nennen, ein wenig näher zu beleuchten und Wissen aus dieser wissenschaftlich kaum fassbaren Ecke zusammen zu tragen“. Die Themen Kaffee und Heißgetränke im Allgemeinen wurden bisher etwas stiefmütterlich behandelt. Abgesehen vom Dirty Chai, der – wie dem Autor bereits mehrere Male aufgefallen ist – inzwischen einen recht hohen Bekanntheitsgrad – zu dem möglicherweise auch dieses Blog zu einen gewissen Teil beigetragen hat – erlangte.

Kommen wir zu dem wichtigsten Genussgetränk des Hackers: Kaffee. Wir empfehlen an dieser Stelle den großartigen Podcast Chaosradio Express CRE119 zu Kaffee. Jede Minute dieses Podcasts ist ein Genuss. Dieser Podcast schlägt in eine Kerbe, die einen seit mehreren Jahren in der Hacker-Szene zu beobachtenden Trend trifft. Dieser besteht darin, „ordentlichen Kaffee“ zuzubereiten. Soll heissen, die Abkehr vom 08/15-Filterkaffee mit gemahlenen Bohnen aus dem Supermarkt, hin zu selbst gemahlenem Kaffee zubereitet in einer Espressomaschine oder einer Espressokanne. Was auch noch so gerade eben durchgeht ist Filterkaffee aus einer „besonderen“ Röstung, dessen feine Note Zunge und Gaumen des Hackers belebt.

Die Röstung ist dabei ein Prozess in der Kette der Kaffeezubereitung, der selten vom Genießer selbst durchgeführt wird, aber dem beigewohnt werden kann. In den vergangenen Jahren sind in vielen Städten wieder neue Röstereien eröffnet worden, die dem Besucher einen Blick auf die Röstmaschine gewähren. Gerne wird erklärt, wie die hellen Bohnen geröstet werden, welche verschiedenen Arten der Röstung existieren und wodurch der besondere Geschmack des Kaffees entsteht. Jede Rösterei hat ihre eigene „Hausmarke“, die durch die Mischung verschiedener Kaffeesorten und deren Röstung entsteht. Der Autor dieses Artikels stöbert gerne Kaffeeröstereien auf, um vor Ort diese Hausmarke zu probieren. Da Geschmäcker bekanntlich unterschiedlich sind, wird es recht schwierig, eine objektive Beschreibung zu formulieren. Aber möglicherweise animieren die Berichte unsere Leser_innen einen Schritt vor die Tür zu wagen und eine Kaffeerösterei oder -café aufzusuchen.

Die Diskussion im Autorenteam war kurz: Wir werden dieses Blog um die Welt des Kaffees bereichern. Ihr könnt euch auf Artikel zu Röstereien, Kaffeezubereitung und -spezialitäten freuen!

(Artikelbild von Heike Tillmann unter CC-by-sa 2.0/de)

Mehr oder weniger aus Zufall kamen am heutigen Vorabend zur re:publica 2011 die in verschiedenen Städten Deutschlands wohnenden Autoren dieses Blogs zusammen. Zwar hat der Autor dieses Artikels seit längerer Zeit einen Account für dieses Blog, jedoch sind bisher Artikel ausgeblieben. Der Grund liegt darin, dass die im allgemeinen Handel erhältlichen koffeinhaltigen Erfrischungsgetränke hier ...

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November 03 2009

Fritz und Hermann: Kola-Kaffee

Fritz und Hermann: Kola-Kaffee

Wenden wir uns wieder den guten Dingen zu. Den guten Dingen wie Kola und Kaffee. Die sind nämlich drin in Fritz-Kola Kaffee und Hausmarke Cola mit Kaffeegeschmack.

Hausmarke schmeckt ein wenig herber und weniger süß, eine Guarana-Note ist deutlich herauszuschmecken. Fritz hingegen ist im Vergleich süßlicher und recht lind, ich finde den Geschmack ein wenig runder.

Was den Koffeingehalt angeht, hat Fritz die Nase mit 25mg/100ml leicht vorn gegenüber 24mg/100ml bei Hausmarke. Die Verfügbarkeit ist bei Fritz eindeutig höher, Hausmarke bekam ich nur direkt beim Vertrieb (an dieser Stelle nochmals Danke für die Rezensionsexemplare). Fritz gibt es im Späti meines Vertrauens für 1,20 und Hausmarke dürfte auch nicht viel mehr kosten.

Insgesamt lässt sich sagen, dass Kaffee-Kola eine geniale Komposition ist. Das beste aus zwei Sphären in einer grandiosen geschmacklichen Stimmigkeit. Das Prädikat Hackerbrause haben sich beide verdient.

Achtung, Sicherheitshinweis: Hausmarke hat ein dickes Kohlensäureproblem. Ich hatte bisher keine Flasche in der Hand, die mir beim Öffnen nicht alles vollgespritzt hätte, trotz zuletzt mehrwöchiger kühler Aufbewahrung. Das könnte mit dem Postversand zu tun haben. Ich empfehle jedenfalls, die erste Flasche über dem Waschbecken zu öffnen.

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